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	<title>Moderne Architektur Archives - architectureinberlin.com</title>
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	<description>Architektur in Berlin</description>
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	<title>Moderne Architektur Archives - architectureinberlin.com</title>
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	<item>
		<title>Die James-Simon-Galerie komplettiert die Museumsinsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2020 10:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildquelle: Von A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) &#8211; Eigenes Werk, FAL Die neue Vortragsreihe „Netzwerk Museumsinsel“ diskutiert baulich wie auch ideell die Thematik des richtigen Zugangs zu den vielen Einzelmuseen. Baulich wurde der Zugang 2019 mit der Eröffnung der James-Simon-Galerie als zentrales und den zeitgemäßen Publikumsansprüchen entsprechendes Eingangsgebäude neu definiert. Benannt ist das Gebäude nach James Simon (1851 – 1932), einem der größten Wohltäter der Staatlichen Museen zu Berlin. Architektur verbindet Der 1993 durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausgeschriebene Architektenwettbewerb erfasste bereits die „Errichtung von Verbindungs- und Ergänzungsbauten“. In dem neuen und sechsten Gebäude sollen sich wichtige Funktionen für Service und Infrastruktur an einer Stelle</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=81686978">Bildquelle: Von A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) &#8211; Eigenes Werk, FAL</a></p>
<p>Die neue Vortragsreihe „Netzwerk Museumsinsel“ diskutiert baulich wie auch ideell die Thematik des richtigen Zugangs zu den vielen Einzelmuseen. Baulich wurde der Zugang 2019 mit der Eröffnung der James-Simon-Galerie als zentrales und den zeitgemäßen Publikumsansprüchen entsprechendes Eingangsgebäude neu definiert. <a href="https://www.fr.de/kultur/kunst/james-simon-galerie-berlin-schoenheit-funktionalitaet-programmatik-12781028.html">Benannt ist das Gebäude nach James Simon (1851 – 1932), einem der größten Wohltäter der Staatlichen Museen zu Berlin.</a></p>
<h2>Architektur verbindet</h2>
<p>Der 1993 durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausgeschriebene Architektenwettbewerb erfasste bereits die „Errichtung von Verbindungs- und Ergänzungsbauten“. In dem neuen und sechsten Gebäude sollen sich wichtige Funktionen für Service und Infrastruktur an einer Stelle bündeln. Der 1999 beschlossene <a href="https://www.architectureinberlin.com/was-die-museumsinsel-auszeichnet/">Masterplan Museumsinsel</a> bestimmt schließlich den optischen Lückenschluss zwischen Kupfergraben und Neuem Museum. An diesem Platz stand einst ein Gewerbebau, die 1938 abgerissene Schinkelsche Packhofanlage.</p>
<p>Architekt David Chipperfield übersetzt mit seinem Bau das historische Element der auch die Museumsinsel prägenden Kolonnadengänge in eine zeitgenössische, schlichte Form. Dem ankommenden Besucher offenbart sich auf unterschiedlich hohen Ebenen ein transparenter und durch filigrane Stabreihung definierter Körper mit vielfältigen Blicken auf die Fassade des nebenliegenden Neuen Museums. Ein zusätzlicher Bezug zum angrenzenden Pergamonmuseum schafft die Fortsetzung der Architektur über einen hohen Sockelbau. Zwischen dem Neuen Museum und der James-Simon-Galerie liegt der Neue Hof, ein lang gestreckter Freigang und gedacht als Ankunfts- und Orientierungsort. Von hier aus erhalten die Besucher Zugang zu fast allen Bereichen der Museumsinsel. Das Gebäude der James-Simon-Galerie selbst erschließt sich über eine weithin sichtbare, großzügige Freitreppe.</p>
<h2>Helle und Großzügigkeit dominieren</h2>
<p>Das circa 100 Meter lange Gebäude gliedert sich mit einer Nutzfläche von rund 4.600 Quadratmetern in fünf versetzt liegende Ebenen, großzügig durch Treppen, Foyers und Fahrstühle verbunden. Die hohen Räume geben ausreichend Platz für Bewegung, Sicht und Kommunikation.</p>
<p>Das obere Geschoss empfängt die Besucher mit Kassenbereich, Information, Restaurant und einer Terrasse mit Blick auf das neue Humboldt-Forum. Das darunterliegende Mezzaningeschoss beherbergt Garderoben, Schließfächer, Toiletten und Museumsshop. Auf den weiteren Ebenen finden sich Flächen für Sonderausstellungen und Veranstaltungen, ein Auditorium und Räume zur Ausstellungsvorbereitung. Das Untergeschoss ist für Technik- und Lagerräume reserviert. Aus dem Obergeschoss sind der Rundgang <a href="https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/antike-architekturen/">Antike Architekturen im Pergamonmuseum</a> sowie auf der unteren Ebene die Archäologische Promenade mit einer Verbindung zu vier der fünf historischen Häuser direkt zugänglich. Die historischen Zugänge zu den Museen bleiben ergänzend bestehen.</p>
<p>Der in neutralem Perlgrau hell scheinende Bau ist aus Betonwerkstein mit Zuschlägen aus grobkörnigem weißem Marmorsplitt. Die sandgestrahlten Oberflächen nehmen die Optik der Betonfertigteile des Neuen Museum auf. Im Inneren dominieren Sichtbetonwände ohne dekorative Elemente, ein Fußboden aus Muschelkalk und Einbauten aus französischem Nussbaumholz. Die Verwendung von Beton soll die monolithische, fugenlos aus einem Stück ersichtliche Architektur optisch unterstützen.</p>
<h2>Architekturpreis Beton 2020</h2>
<p>In Würdigung der herausragenden Leistungen um die Architektur und Baukunst und den Einsatz des Baustoffes Beton vergibt das <a href="https://www.beton.org/organisation/informationszentrum-beton/">InformationsZentrum Beton</a> in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten BDA einen seiner Preise der James-Simon-Galerie.</p>
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		<title>Hackesche Höfe – damals und heute</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/hackesche-hofe-damals-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 14:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach schöner Architektur in der Landeshauptstadt, wird der Urlauber bestimmt des Öfteren den Tipp Hackesche Höfe erhalten. Als Hofareal können die Hackeschen Höfe sich mit dem Superlativ schmücken, die Größten in Deutschland zu sein. Wer einen kreativen Wohnraum sucht, der kann sich glücklich schätzen, wenn er hier eine Wohnung findet. Die Hackeschen Höfe halten noch kreative Überraschungen bereit. Es gibt Mode direkt vom Designer – in den kleinen Boutiquen findet sich oftmals ausgefallene Mode junger und internationaler Künstler. Der Mix aus Nachtleben, Kultur und Shopping begeistert nicht nur Besucher und dies alles in einer Umgebung, die mit einer traditionsreichen Architektur beeindruckt. Schon</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/staatsoper-unter-den-linden">Auf der Suche nach schöner Architektur in der Landeshauptstadt,</a> wird der Urlauber bestimmt des Öfteren den Tipp Hackesche Höfe erhalten.</p>
<p>Als Hofareal können die Hackeschen Höfe sich mit dem Superlativ schmücken, die Größten in Deutschland zu sein. Wer einen kreativen Wohnraum sucht, der kann sich glücklich schätzen, wenn er hier eine Wohnung findet. Die Hackeschen Höfe halten noch kreative Überraschungen bereit. Es gibt Mode direkt vom Designer – in den kleinen Boutiquen findet sich oftmals ausgefallene Mode junger und internationaler Künstler. Der Mix aus Nachtleben, Kultur und Shopping begeistert nicht nur Besucher und dies alles in einer Umgebung, die mit einer traditionsreichen Architektur beeindruckt.</p>
<p>Schon im 17. Jahrhundert waren hier zahlreiche Scheunen zu finden und im Laufe der Zeit haben sich die Hackesche Höfe zu einem Treffpunkt für Kunst und Kreativität entwickelt. In den 90er Jahren wurden die Hackeschen Höfe mit Fassaden im Jugendstil saniert. Wer heute das Hofareal besucht, wird ein Gelände vorfinden, das durch liebevoll erhaltene Details der alten Epoche seinen besonderen Charme erhält.</p>
<h2>Seit 1906 ein Begriff in Berlin</h2>
<p>Die Hackeschen Höfe bestehen in ihrer heutigen Form erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts und <a href="http://www.taz.de/!373958/">wurden im September 1906 eröffnet.</a> Die vorherigen Wohngebäude wurden leider abgerissen, aber es entstand ein Komplex, der durch seine Schönheit beim Design und der Architektur auffällt. Die Hackeschen Höfe haben heute eine Fläche von 27000 qm, die auf 8 Höfe verteilt ist. Es gibt 40 Firmen und Geschäfte aus den Bereichen Essen, Kunst und Kultur und dazu gibt es zahlreiche Wohnungen.</p>
<h2>Die Hackeschen Höfe – abends geschlossen</h2>
<p><a href="https://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560128-3558930-hackesche-hoefe.html">Leider sind die Höfe ab dem Abend geschlossen,</a> denn es wird noch besonderer Wert auf die nächtliche Ruhe gelegt. Wer die alten Fabriketagen besucht, kann kreative Köpfe bei der Arbeit finden. Auf den großen Büroflächen haben sich Designer, Architekten und PR-Agenturen angesiedelt, auch einige Künstler haben hier ein berufliches Zuhause gefunden. Auf der Suche nach außergewöhnlicher Mode oder schicken Designerprodukten, ist der Gang in die Hackeschen Höfe immer eine gute Wahl.</p>
<p>Zum kulturellen Angebot gehören das Varieté Chamäleon, der Sophienclub und das Kino in den Hackeschen Höfen. Dazu kommt fürs leibliche Wohl eine Auswahl an Restaurants, Bars und Cafés wie das Café Cinema, welches – mittlerweile mit neuen Betreibern – zu den festen Größen am Hackeschen Markt gehört. Das Café wurde kurz nach der Wende 1990 eröffnet und ist damit das Älteste am Platz.</p>
<p>Damals war es vor allem für jüngere Menschen ein beliebter Ort, um sich zu treffen. Das neu eröffnete Café ist seinem alten Charme und den – für diese Region – günstigen Preisen treu geblieben.</p>
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		<title>Gebäudesanierungen in Berlin – Gelungen oder verschandelt?</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/gebaudesanierungen-in-berlin-gelungen-oder-verschandelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 18:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelalterliche Bauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine traditionsreiche Stadt wie Berlin hat zahlreiche Gebäude aus den verschiedensten Jahrhunderten, deren Bausubstanz erhalten werden sollte. Viele Mieter schätzen die großen Räume in Altbauten und wollen gerne in solchen Häusern und Wohnungen wohnen. Doch hat erst einmal der Zahn der Zeit an den Bauten genagt, kann eine Sanierung wichtig sein, denn hier sind bloße Schönheitsreparaturen nicht mehr genug. In Berlin und anderen Städten bedeutet dies aber nicht nur, dass sich der Eigentümer solcher Immobilien bei der Sanierung nur nach seinen Vorstellungen richten kann. Es gibt Vorschriften und Vorgaben zu erfüllen, die durch den Gesetzgeber vorgegeben sind. Die Sanierung kann Probleme aufwerfen Gerade das Thema</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine traditionsreiche Stadt wie Berlin hat zahlreiche Gebäude aus den verschiedensten Jahrhunderten, deren Bausubstanz erhalten werden sollte. Viele Mieter schätzen die großen Räume in Altbauten und wollen gerne in solchen Häusern und Wohnungen wohnen. Doch hat erst einmal der Zahn der Zeit an den Bauten genagt, kann eine Sanierung wichtig sein, denn hier sind bloße Schönheitsreparaturen nicht mehr genug. In Berlin und anderen Städten bedeutet dies aber nicht nur, dass sich der Eigentümer solcher Immobilien bei der Sanierung nur nach seinen Vorstellungen richten kann. Es gibt Vorschriften und Vorgaben zu erfüllen, die durch den Gesetzgeber vorgegeben sind.</p>
<h2>Die Sanierung kann Probleme aufwerfen</h2>
<p>Gerade das Thema „Sanierung“ ist mit verschiedenen Problemen verbunden, denn die Maßnahmen für die Dämmung von Fassaden, welche heute notwendig sind, damit die Kosten für das Heizen sinken können, verändern die Fassade stark und sind bei denkmalgeschützten Gebäuden nicht erlaubt. Die alte Schönheit zu erhalten, ist eine Vorgabe, weil vor allem die vielen Touristen der Stadt gerne das alte Berlin erleben wollen. <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/architekturgeschichte-berlin-wie-es-nie-gebaut-wurde/1885378.html">So ist das Stadtbild von Berlin durch die wertvolle Architekturgeschichte immer ein Grund für Reisende, sich die Landeshauptstadt auf interessanten Besichtigungstouren anzuschauen.</a></p>
<p>Was aber den Kunst- und Kulturfan erfreut, kann bei der Sanierung nach modernen Maßstäben der Dämmung zu einer Schwierigkeit führen. So kann die Dämmung der Bausubstanz zwar von innen nach neusten Standards erfolgen, aber bei der Fassade muss an den Denkmalschutz gedacht werden. Es gibt Beispiele, bei denen die Außenfassade von Altbauten gedämmt wurde, doch hier ist die Schönheit des Klinkers und anderer Materialien verschwunden.</p>
<p>Damit nach der Sanierung immer noch der Blick des Kenner auf vorzügliche Baukunst der Vergangenheit fällt, hat sich eine Initiative „Gegen die Zerstörung historischer Fassaden durch Wärmedämmung“ gegründet und den Kampf gegen die Vernichtung baulicher und traditionsreicher Baukunst in Berlin aufgenommen.</p>
<h2>Mieter sind bei Sanierungen oftmals die Verlierer</h2>
<p><a href="https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article157231375/Der-Kampf-um-die-letzten-bezahlbaren-Wohnungen.html">Für den Mieter kann die Sanierung von Altbauten zum Problem werden.</a> Denn in der Regel ist alte Wohnsubstanz, auch wenn sie einige Mängel vorweisen kann, immer günstige Mietmasse. Das macht Altbauten für junge Familien mit kleinen Kindern und ebenso für ältere Menschen mit kleinen Renten als Mietobjekt interessant. Doch entschließt sich der Eigentümer zu einer Sanierung, werden die Mieter nicht immer in Jubel ausbrechen. Schon in einigen Regionen von Berlin wurden die alten Mieter im Zuge einer Sanierung vertrieben.</p>
<p>Hierbei geht es nicht nur um Schmutz und Lärm bei der Sanierung, sodass die Mieter kurzzeitig auf andere Mietobjekte verteilt werden müssen, es geht um die Mietkosten nach der Sanierung, die wie Beispiele in Berlin beweisen, auf das Dreifache der bisherigen Miete ansteigen können. Was als eine gelungene Sanierung angesehen werden kann, ist für die bisherigen Mieter manchmal eine Katastrophe, denn so mancher Berliner lebte in seiner Wohnung schon über Jahrzehnte und ist nun gezwungen, sich nach neuem Wohnraum umzuschauen, weil er sich sein altes Zuhause einfach nicht mehr leisten kann.</p>
<p>Das alte Berlin durch Sanierungen zu erhalten, ist eine Verpflichtung für manchen Eigentümer, aber oft mit einigen Problemen verbunden, damit der alte Mieter bleiben kann und der Denkmalschutz gewahrt bleibt.</p>
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		<item>
		<title>Chic und innovativ oder schwarz und uninspiriert? – Architektur neuer Immobilien in Berlin</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/chic-und-innovativ-oder-schwarz-und-uninspiriert-architektur-neuer-immobilien-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 17:52:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, die Großstadt, Millionenmetropole und Landeshauptstadt, verspricht in vielen Stadtteilen den Traum vom schönen und exklusiven Wohnen. Wer aber bezahlbaren Wohnraum sucht, der wird in den Neubauten der Stadt nur wenige Ausnahmen finden, die wirklich mietpreisgebunden sind. Zwar ist kein Bauboom in Berlin entstanden, aber es gibt interessante neue Projekte, die dem Suchenden nach Wohnraum verlockende neue Mietobjekte bieten können. Dieser muss aber erst einmal bezahlt werden – und so erfüllt sich der Traum vom schönen und neuen Wohnen nur für den Mieter, der über das notwendige Geld verfügt, sich die Miete leisten zu können. Der Großverdiener hat die freie Auswahl bei den Immobilien Wer</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, die Großstadt, Millionenmetropole und Landeshauptstadt, verspricht in vielen Stadtteilen den Traum vom schönen und exklusiven Wohnen. Wer aber bezahlbaren Wohnraum sucht, der wird in den Neubauten der Stadt nur wenige Ausnahmen finden, die wirklich mietpreisgebunden sind.</p>
<p>Zwar ist kein Bauboom in Berlin entstanden, aber es gibt interessante neue Projekte, die dem Suchenden nach Wohnraum verlockende neue Mietobjekte bieten können. Dieser muss aber erst einmal bezahlt werden – und so erfüllt sich der Traum vom schönen und neuen Wohnen nur für den Mieter, der über das notwendige Geld verfügt, sich die Miete leisten zu können.</p>
<h2>Der Großverdiener hat die freie Auswahl bei den Immobilien</h2>
<p>Wer sich hohe Mieten leisten kann, der wird nicht enttäuscht, denn es gibt wieder <a href="http://www.taz.de/!5048288/">neue innovative Architekturideen</a>, die aufhorchen lassen. Gerade in Berlin-Mitte werden immer wieder neue Gebäude errichtet, die Mietwohnungen und Eigentumswohnungen bereithalten. Hier wird der Interessent gesucht, der sich beim Wohnen Luxus leisten kann. Dafür wird der Käufer oder Mieter mit einer bevorzugten Wohnlage belohnt, die vor allem für Menschen die beste Wahl ist, die nach Berlin ziehen wollen oder Geschäftsleute, die Berlin regelmäßig besuchen.</p>
<h2>Die Wohnung im Neubau kann teuer werden</h2>
<p>Wer sich heute eine Wohnung in Berlin kaufen will, <a href="https://immoeinfach.de/preise/berlin/">kann Objekte im Altbau für einen Preis von 2500 Euro pro Quadratmeter finden</a>. Wer aber eine Wohnung im Neubau kaufen möchte, <a href="https://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin2025/steigende-preise-auf-dem-immobilienmarkt-ist-keine-entspannung-in-sicht-26948366">sollte sich darauf einrichten, dass hier der Quadratmeterpreis eine Höhe von 10500 Euro erreichen kann.</a> Bei diesen Preisvorstellungen der Verkäufer ist es nicht verwunderlich, dass gerade in Berlin-Mitte der junge und dynamische Unternehmer mit einem Alter um die 39 Jahre wohnen, welche erfolgreich im Beruf sind.</p>
<p>Eingepackt in Schlagworte die Bereiche wie die soziale Nachhaltigkeit, die Flächeneffizienz oder die ökologische Nachhaltigkeit umfassen, will die Politik neue Maßstäbe beim Wohnen setzen – doch die Wirklichkeit hält nicht immer den politischen Parolen stand und lässt vor allem einkommensschwache Bürger von Berlin oftmals außen vor.</p>
<h2>Moderne Immobilien sollen den Glanz der Metropole unterstreichen</h2>
<p>Stattdessen soll das Image der Landeshauptstadt mit modernen Immobilien unterstrichen werden, die den Glanz einer Millionenmetropole zeigen. Wer aber bezahlbaren Mietraum sucht, muss wie in vielen Großstädten in die Außenbezirke ausweichen. Hier machen es günstigere Immobilien wie zum Beispiel im Ausbauhaus möglich, dass auch junge Familien und Menschen mit geringem Einkommen sich einen Wohnraum leisten können, der nicht nur der günstige Altbau sein muss.</p>
<p>Lebenswert kann Berlin sein, wenn man sich für den richtigen Stadtteil entscheidet. Hier ist man vielleicht nicht in den Vorzeigestadtteilen zuhause, aber man findet Wohnraum, der durch die guten Verkehrsverbindungen innerhalb von Berlin günstig fürs Einkaufen, die Freizeit und den Weg zur Arbeit ist. Fallen die Neubauten im höheren Preisbereich und in den guten Wohngegenden von Berlin schon im Äußeren durch eine luxuriöse Machart auf, so sind die Neubauten im günstigen Preissegment auch rein äußerlich als solche zu erkennen. – Hier muss Berlin nicht repräsentieren und der Neubau ist mehr auf den Nutzbau eingestellt. Dafür kann sich der Mieter über eine günstige Miete freuen und eine Wohnung in einem Neubau. <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article168408507/Dieses-Zimmer-in-Berlin-kostet-750-Euro.html">Berlin ist eine moderne Großstadt, die immer wieder neuen Wohnraum bieten kann,</a> wobei man hier dem Trend folgt, dass schöner Wohnen ein Luxus ist, den man sich leisten können muss.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ideen für eine moderne Gesellschaft in Berlin-Gropiusstadt</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/ideen-fur-eine-moderne-gesellschaft-in-berlin-gropiusstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 14:33:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Berlin-Gropiusstadt handelt es sich um einen Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Die Stadt wurde in den Jahren von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung erbaut und gilt seit 2002 als eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Anlass dafür war das 40-jährige Jubiläum der Grundsteinlegung der Siedlung. Bekanntheit erlangte die Berlin-Gropiusstadt vor allem durch das Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ und den dazugehörigen Film „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ aus den 70er Jahren. Die weibliche Hauptprotagonistin Christiane Felscherinow wuchs in dieser Siedlung auf. Die Planung der Berlin-Gropiusstadt begann Mitte der 1950er Jahre mit dem Gedanken, einen größeren Wohnraum für die Berliner Bevölkerung</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Berlin-Gropiusstadt handelt es sich um einen Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Die Stadt wurde in den Jahren von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung erbaut und gilt seit 2002 als eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Anlass dafür war das 40-jährige Jubiläum der Grundsteinlegung der Siedlung.</p>
<p>Bekanntheit erlangte die Berlin-Gropiusstadt vor allem durch das Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ und den dazugehörigen <a href="http://www.filmportal.de/film/christiane-f-wir-kinder-vom-bahnhof-zoo_976d161aa3d04945b989d4ae27897f98">Film „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“</a> aus den 70er Jahren. Die weibliche Hauptprotagonistin Christiane Felscherinow wuchs in dieser Siedlung auf.</p>
<p>Die Planung der Berlin-Gropiusstadt begann Mitte der 1950er Jahre mit dem Gedanken, einen größeren Wohnraum für die Berliner Bevölkerung zu schaffen. Ab 1958 wurden schließlich die ersten Grundstücke für diese Großsiedlung angekauft. Ab dem Jahre 1962 übernahm der Bauhaus-Architekt Walter Gropius die Planung und versuchte die damals modernen Methoden des Städtebaus miteinander in Verbindung zu stellen. Er plante eine Hufeisensiedlung, kreisrunde Baukörper zwischen denen überschaubare Einfamilienhaussiedlungen entstehen sollten, dazwischen große Grünflächen als Erholungsraum und Auflockerung.</p>
<h2>Hoch, modern und einzigartig – ein Vorzeigeprojekt</h2>
<p>Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen musste die Planung im Jahre 1961 verändert werden, sodass die Bauten nun viel höher als geplant gebaut werden mussten. Daraus entstand eines der höchsten deutschen Wohngebäude mit 30 Wohnetagen und 89 Metern Höhe. Auch die Grünflächen mussten aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen drastisch reduziert werden. Am 7. November 1962 wurde der Grundstein für den ersten Bauabschnitt gelegt und im Jahre 1975, 6 Jahre nach dem Tod von Walter Gropius, wurde das Bauprojekt fertiggestellt.</p>
<p>Anfänglich wurde die <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/50-jubilaeum-gropiusstadt-kaempft-gegen-ihr-schlechtes-image/7053512.html">Gropiusstadt als attraktiver Ortsteil empfunden</a>, der Lebensqualität vermittelte und viele Familien anlockte. Ab dem Ende der 1970er Jahre veränderte sich allerdings das Ansehen des Stadtteils. Aufgrund des Anteils von 90 Prozent an Sozialbauwohnungen wurde das Areal zunehmend zum Problemgebiet. Durch die verringerten Grünflächen und die beengten Flure entwickelte sich das soziale Leben nicht wie erwartet und die Bewohner kritisierten den Verlust der innenstädtischen Urbanität.</p>
<h2>Neue Perspektiven für das Stadtviertel</h2>
<p>Im Jahre 1986 wurde versucht, das Wohnumfeld zu verbessern, indem die Grünflächen aufgewertet und zusätzliche Angebot für die Jugend und die Bewohner geplant wurden. Allerdings führte auch das nicht zum gewünschten Erfolg.</p>
<p>Nach einer 40-jährigen Baupause wurde im Jahre 2014 mit einer Nachverdichtung der Gropiusstadt begonnen. Als erste Baumaßnahme wurden 240 kleine Wohnungen in die bestehende Grünanlange eingegliedert. Die <a href="http://www.akademie-einer-neuen-gropiusstadt.de/die-gruendung/">Akademie Gropiusstadt, gegründet an der Technischen Universität Berlin</a>, beschäftigt sich seit 2010 zudem mit der Neugestaltung und Aufwertung des Gebiets. Ziel ist es, die Wohnqualität und das Zusammenleben im Kiez mit Hilfe von gemeinschaftlichen Projekten zu verbessern.</p>
<p>Die Berlin-Gropiusstadt bietet seinen Besuchern auch ein paar Sehenswürdigkeiten, welche teilweise in die Berliner Denkmalliste aufgenommen wurde, so z. B. die Jungfernmühle und die Dreieinigkeitskirche. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Rudower Wäldchen im Ortsteil, welches für den Gedanken einer grünen Stadt steht.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://architectureinberlin.com/ideen-fur-eine-moderne-gesellschaft-in-berlin-gropiusstadt/">Ideen für eine moderne Gesellschaft in Berlin-Gropiusstadt</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://architectureinberlin.com">architectureinberlin.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aussteigen bitte! am Berliner Hauptbahnhof</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/aussteigen-bitte-am-berliner-hauptbahnhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 13:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahnhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Gebäude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hauptbahnhof in Berlin gilt als der größte und mondernste Kreuzungsbahnhof in Europa und ist viel mehr als nur ein Bahnhof. Er ist ein beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt, beherbergt ein Shopping-Center und wird als architektonisches Vorzeigeobjekt und somit einzigartige Sehenswürdigkeit in Berlin angesehen. Mit der Planung des Hauptbahnhofs wurde der Architekt Meinhard von Gerkan beauftragt. Bereits seit 1990 dachte der Berliner Senat über ein neues Verkehrskonzept nach, den Kreuzungsbahnhof. Der Berliner Hauptbahnhof sollte ursprünglich ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West sein und auch Endpunkt der geplanten Magnetschwebebahn von Berlin nach Hamburg. Der Bau des Berliner Hauptbahnhofs dauerte insgesamt fast 11 Jahre und begann</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hauptbahnhof in Berlin gilt als der größte und mondernste Kreuzungsbahnhof in Europa und ist viel mehr als nur ein Bahnhof. Er ist ein beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt, beherbergt ein Shopping-Center und wird als architektonisches Vorzeigeobjekt und somit einzigartige Sehenswürdigkeit in Berlin angesehen.</p>
<p>Mit der Planung des Hauptbahnhofs wurde der Architekt Meinhard von Gerkan beauftragt. Bereits seit 1990 dachte der Berliner Senat über ein neues Verkehrskonzept nach, den Kreuzungsbahnhof. Der Berliner Hauptbahnhof sollte ursprünglich ein Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West sein und auch Endpunkt der geplanten Magnetschwebebahn von Berlin nach Hamburg. Der <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article207599777/Berlins-Riesen-Reisemaschine-wird-zehn-Jahre-alt.html">Bau des Berliner Hauptbahnhofs dauerte insgesamt fast 11 Jahre</a> und begann 1995. Feierlich eröffnete wurde er schließlich nach einigen Verzögerungen am 28. Mai 2006. Vormals befand sich hier der Lehrter Bahnhof, welcher im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.</p>
<h2>Ein neues Zentrum am ehemaligen Lehrter Bahnhof</h2>
<p>Der Berliner Hauptbahnhof gilt als einzigartiges architektonisches Vorzeigeobjekt. Zentrum ist die 321 Meter lange gläserne Halle der in Ost-West-Richtung verlaufenen Stadtbahn. Diese wird von der 160 Meter langen Bahnhofshalle in Nord-Süd-Richtung gekreuzt.</p>
<p>Durch sein gewölbtes Mitteldach ist der Bahnhof lichtdurchflutet und wirkt großzügig und elegant. In seinem Inneren ist er in zwei Hauptebenen für den Bahnverkehr und in drei Verbindungs- und Geschäftsebenen gegliedert. Diese beinhalten die 15.000 m² große Einkaufspassage, ein beliebter Treffpunkt für Besucher und eine 44.000 m² große Bürofläche. Durch ein lichtdurchflutetes Deckensystem lässt sich auf allen unteren Gleisen auch Tageslicht erkennen.</p>
<p>Eine beliebte Sehenswürdigkeit des Hauptbahnhofes ist die vor dem nördlichen Haupteingang stehende Skulptur „Rolling Horse“. Es handelt sich hierbei <a href="http://www.berliner-zeitung.de/die-juengste-attraktion-am-hauptbahnhof-war-schon-umstritten--bevor-sie-gestern-enthuellt-wurde-mehdorns-pferd-15758486">um ein sich kreisförmig krümmendes Pferd</a>, welches sich organisch mit einem Eisenbahnrad verbindet. Die Statue hat eine Länge von 10 Metern und wurden vom Künstler Goertz gefertigt. Teile des ehemaligen Lehrter Stadtbahnhofes wurden im Sockel der Skulptur integriert.</p>
<p>Durch die <a href="https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/berlin-ausbau-oeffentlicher-personen-nahverkehr-u-bahn-tram-s-bahn.html">Verlängerung der Straßenbahnlinie M10 und der U-Bahnlinie U5</a> wird der Hauptbahnhof in Zukunft als zentraler Knotenpunkt weiter an Bedeutung zunehmen. In seiner Umgebung werden Wohn- und Geschäftsgebäude weitergebaut, sodass das Umfeld des Bahnhofs belebt wird. Das markante Gebäude mit seiner gewölbten Dachkonstruktion und seiner gewaltigen Höhe von 46 Metern ist schon jetzt zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins geworden.</p>
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		<title>Ein Meisterwerk der Baukunst – die Berliner Philharmonie</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/ein-meisterwerk-der-baukunst-die-berliner-philharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 13:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Gebäude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildquelle: Von A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) &#8211; Eigenes Werk, FAL. Die Berliner Philharmonie ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker und gilt als einer der wichtigsten Konzertsäle in ganz Berlin. Sie befindet sich am Kemperplatz in Tiergarten und wurde von 1960 bis 1963 von Hans Scharoun erbaut. Sie ist Bestandteil des bedeutenden Kulturforums Berlin am Potsdamer Platz. Die Berliner Philharmonie befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Neuen Nationalgalerie und zum Potsdamer Platz. Rein äußerlich weist die Berliner Philharmonie eine zirkusartige Bauform auf. Das Konzertpodium befindet sich direkt in der Mitte, und der Innenbereich weist eine goldgelbe Verkleidung auf, was ihr auch den Spitznamen „Konzertschachtel“ einbrachte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=73744672">Bildquelle: Von A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) &#8211; Eigenes Werk, FAL.</a></p>
<p>Die Berliner Philharmonie ist die Heimstätte der Berliner Philharmoniker und gilt als einer der wichtigsten Konzertsäle in ganz Berlin. Sie befindet sich am Kemperplatz in Tiergarten und wurde von 1960 bis 1963 von Hans Scharoun erbaut. Sie ist Bestandteil des bedeutenden Kulturforums Berlin am Potsdamer Platz. Die Berliner Philharmonie befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Neuen Nationalgalerie und zum Potsdamer Platz.</p>
<p>Rein äußerlich weist die Berliner Philharmonie eine zirkusartige Bauform auf. Das Konzertpodium befindet sich direkt in der Mitte, und der Innenbereich weist eine goldgelbe Verkleidung auf, was ihr auch den Spitznamen „Konzertschachtel“ einbrachte. In den Jahren von 1984 bis 1987 wurde die Philharmonie durch ein weiteres Gebäude ergänzt, den Kammermusiksaal, welcher nach <a href="http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Zum_Tode_von_Edgar_Wisniewski_27194.html">den Plänen von Edgar Wisniewski</a> erbaut wurde. Beide Gebäude sind miteinander verbunden.</p>
<h2>Die goldene „Konzertschachtel“ Berlins</h2>
<p>Zu den äußerlichen Besonderheiten des Baus zählen die berühmten Anleihen bei nautischen Gestaltungselementen in Form von Bullaugen, die Aufteilung der Architektur in eine horizontale Basis und den daraus hervorragenden goldenen Klangkörper. An der Nord- und Westseite des Gebäudes erblickt man eine terrassenartige Galerie, in welcher sich die Zuseher in den Pausen aufhalten können. Über diese Galerie ist auch der Garten erreichbar.</p>
<p>Aus Kostengründen war die Fassade der Philharmonie nicht von Anfang an golden, sondern sie wurde lediglich mit der Farbe Ocker versehen. Die Farbe stand für den Verweis auf Schlösser und Herrenhäuser und galt als besonders edel. Erst in den Jahren von 1979 bis 1981 wurde die heutige goldene Fassade angebracht.</p>
<p>Der Konzertsaal der Philharmonie bietet 2250 Sitzplätze. Der Aufbau des Saals ist zeltartig und asymmetrisch und basiert auf dem Prinzip dreier, ineinander versetzter Fünfecke. Diese Besonderheit fungiert heute als Logo der Berliner Philharmoniker.</p>
<h2>Perfekte Akustik an allen Orten</h2>
<p>Durch die unregelmäßig ansteigenden Logenterassen und die rundum Besetzung der Fläche haben alle Sitzplätze eine gute Sicht auf die in der Mitte platzierten Bühne. Damit wurde versucht, die Trennung von Künstler und Publikum aufzuheben, sodass der Künstler innerhalb seiner Zuschauer ist. Sehr viele Künstler schätzen den direkten Zuhörerkontakt und fühlen sich wohl inmitten der Zuschauer. Der Aufbau des Konzertsaales mit seiner terrassenähnlichen Struktur und der Bühnenposition diente vielen Neubauten als Vorbild, z. B. das Sydney Opera House oder die Suntory Hall in Tokio. Das Foyer befindet sich rechts des Konzertsaals und wird von terrassenartigen Zuschauerrängen dominiert.</p>
<p>Für die <a href="https://www.berliner-philharmoniker.de/philharmonie/akustik/">besondere Akustik der Philharmonie</a> wurde auf die Erfahrung von Lothar Cremer von der Technischen Universität Berlin zurückgegriffen. Die herabsickende Saaldecke macht es möglich, dass alle Zuschauer, auch in den oberen Rängen, keinen Ton leiser oder lauter wahrnehmen. Für einen guten Klang für die Zuschauer, aber auch für die Orchestermitglieder mussten zusätzlich reflektierende und schallabsorbierende Elemente eingebaut werden. Diese sogenannten Wolken, Pyramiden und Prismen werfen den Schall zurück oder nehmen ihn auf und machen jedes Konzert zu einem unvergleichlichen Erlebnis.</p>
<p>Unter der Leitung des Dirigenten Sir Simon Rattle gelangte die Berliner Philharmonie in den vergangenen Jahren zu weltweitem Ruhm. Konzerte werden mittlerweile <a href="https://www.digitalconcerthall.com/de/live">per Live-Stream für ein breiteres Publikum</a> nach draußen übertragen. Sein Nachfolger wird ab 2018 der Dirigent der bayrischen Staatsoper, Kirill Petrenko.</p>
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		<title>Das letzte Meisterwerk von Mies van der Rohe – die Neue Nationalgalerie</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/das-letzte-meisterwerk-von-mies-van-der-rohe-die-neue-nationalgalerie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 14:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Neue Nationalgalerie ist ein Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts in Berlin. Sie gehört gemeinsam mit der Gemäldegalerie und dem Kunstgewerbemuseum Berlin zu den bekanntesten Museen am Kulturforum Berlin. Erbaut wurde die Neue Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe, einem deutsch-amerikanischen Architekten, der als einer der bedeutendsten Architekten der Moderne gilt und dessen Baukunst dem Ausdruck von räumlicher Freiheit und konstruktiver Logistik gewidmet ist. Für den Bau der Galerie griff Mies van der Rohe auf einen eigenen Entwurf zurück, den er im Jahre 1957 für den Bau des Verwaltungsgebäudes des Rum-Herstellers Bacardi zeichnete, welcher nicht realisiert wurde. Ein weiterer Entwurf, dessen er</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neue Nationalgalerie ist ein Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts in Berlin. Sie gehört gemeinsam mit der Gemäldegalerie und dem Kunstgewerbemuseum Berlin zu den bekanntesten Museen am Kulturforum Berlin. Erbaut wurde die Neue Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe, einem deutsch-amerikanischen Architekten, der als einer der bedeutendsten Architekten der Moderne gilt und dessen Baukunst dem Ausdruck von räumlicher Freiheit und konstruktiver Logistik gewidmet ist.</p>
<p>Für den Bau der Galerie griff Mies van der Rohe auf einen eigenen Entwurf zurück, den er im Jahre 1957 für den Bau des <a href="http://www.art-magazin.de/ausstellungen/schweinfurt/18221-evnt-mies-van-der-rohe-die-collagen-aus-dem-moma">Verwaltungsgebäudes des Rum-Herstellers Bacardi</a> zeichnete, welcher nicht realisiert wurde. Ein weiterer Entwurf, dessen er sich bediente, war jener für das Museum Georg Schäfer, welches auch nie fertiggestellt wurde.</p>
<h2>Klare, gerade Formen – die Funktionalität des Bauhauses</h2>
<p>Der Bau der Neuen Nationalgalerie begann am 23. September 1965 und wurde im Jahre 1968 knapp 3 Jahre nach der Grundsteinlegung fertiggestellt. Aufgrund einer chronischen Erkrankung konnte Ludwig Mies van der Rohe an der Eröffnungszeremonie nicht teilnehmen. Kurz nach Beendigung des Baus verstarb Mies van der Rohe. Die Neue Nationalgalerie gilt somit als Vermächtnis eines begnadeten und visionären Baumeisters des 20. Jahrhunderts und als eine Ikone der modernen Baukunst. Die Neue Nationalgalerie war das erste Museum, <a href="http://www.kulturforum-berlin.de/veranstaltungstipps.html">welches am Kulturforum in Berlin Tiergarten</a> eröffnet wurde. Weitere Museen sowie die Philharmonie folgten. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe und gehören zum neuen Zentrum am Potsdamer Platz.</p>
<p>Der Aufbau der Nationalgalerie entspricht einem von <a href="http://www.zeit.de/1986/49/aber-fuer-wen">Ludwig Mies van der Rohe entwickelten Gedanken</a> des Universalraumes. Es handelt sich um eine 105 x 110 Meter große Granitterrasse, auf welcher ein quadratischer Pavillon aufgesetzt wurde. Umschlossen wird das Gebäude von 7,2 Meter hohen Glaswänden, die zugleich die Haupthalle bilden. In der Haupthalle finden laufend Wechselausstellungen statt. Das Untergeschoss ist für die Dauerausstellung bestimmt. Auf der Westseite der Nationalgalerie befindet sich ein ummauerter Skulpturengarten. Mies architektonisches Werk steht für eine moderne Version des antiken Podiumstempels.</p>
<h2>Planung und Errichtung der Neuen Nationalgalerie</h2>
<p>Die Geschichte des Hauses reicht bis 1945 zurück. Auf Treiben von Adolf Jannasch und Ludwig Justie wurde vom Magistrat Berlin im Jahre 1945 die Gründung einer Sammlung des 20. Jahrhunderts beschlossen, jedoch dauerte es drei Jahre, bis es zu einem Zusammentreffen der Ankaufskommision kam. Damals fanden die Ausstellungen im Staatsratsaal des Stadtschlosses statt. Im Jahre 1949 wurde die <a href="http://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560900-3558930-neue-nationalgalerie.html">Galerie des 20. Jahrhunderts in West-Berlin</a> als städtische Galerie gegründet. Der Ausstellungsort war zunächst das ehemalige Landwerkskasino.</p>
<p>Ab 1959 bemühten sich die beiden Institutionen in Dahlem und im Schloss Charlottenburg darum, die fehlenden Werke im Bereich der klassischen Moderne zu schließen. Als im Jahre 1961 durch den Bau der Mauer die Möglichkeit gegeben wurde, die Bestände aus dem Osten und dem Westen auf lange Sicht zusammenzuführen, entschloss man sich zum Bau eines repräsentativen Gebäudes, in welchem folglich alle Werke ausgestellt werden sollten und man beauftragte hierfür den bekannten Architekten Mies van der Rohe.</p>
<p>Am 15. September 1968 wurde die <a href="http://www.smb.museum/museen-einrichtungen/neue-nationalgalerie/ueber-uns/profil.html">Neue Nationalgalerie mit einer Ausstellung von Mondrian</a> eingeweiht. Das Hauptaugenmerkt lag auf der Ausstellung der Kunst des 20. Jahrhunderts. Mit dem Namen „Neue Nationalgalerie“ sollte der Aufbruch signalisiert werden, der im Westen mit der Museumsgründung verbunden wurde.</p>
<p>Seit Ende 2014 ist die Neue Nationalgalerie aufgrund von Sanierungsarbeiten für voraussichtlich 5 Jahre geschlossen. Die Wiedereröffnung wurde von <a href="https://www.preussischer-kulturbesitz.de/ueber-uns/praesident-und-vizepraesident.html">Hermann Parzinger, Stiftungspräsident des Preußischen Kulturbesitzes</a>, auf voraussichtlich Mitte 2020 angesetzt.</p>
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		<title>Das Kanzleramt &#8211; Moderne Architektur</title>
		<link>https://architectureinberlin.com/das-kanzleramt-moderne-architektur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Architect]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 21:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Moderne Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kanzleramt in Berlin ist sehr modern gebaut, mit klaren Formen und in hellen Farben. Die Architekten Charlotte Frank und Axel Schultes planten das Gebäude als Teil eines ganzen Ensembles an der Spree. Es wurde 2001 nach 4 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Das Kanzleramt harmoniert mit dem angrenzenden Kanzlerpark, der Besuchern und Arbeitenden gleichermaßen Zeit zum Ausruhen ermöglicht. Zunächst Geniestreich gefeiert, wurden die Pläne der Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank auch kritisch betrachtet. Der ganze Spreebogen wurde durch den Vorschlag der Architekten vollkommen neu gestaltet. Der Tiergarten erhielt durch das Bauwerk eine nördliche Rahmung. Moderne Bögen in den Wänden im Norden und Süden, im Osten</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kanzleramt_%28Fernsehserie%29">Kanzleramt</a> in Berlin ist sehr modern gebaut, mit klaren Formen und in hellen Farben. Die Architekten Charlotte Frank und Axel Schultes planten das Gebäude als Teil eines ganzen Ensembles an der Spree. Es wurde 2001 nach 4 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Das Kanzleramt harmoniert mit dem angrenzenden Kanzlerpark, der Besuchern und Arbeitenden gleichermaßen Zeit zum Ausruhen ermöglicht.</p>
<p>Zunächst Geniestreich gefeiert, wurden die Pläne der Architekten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Schultes">Axel Schultes </a>und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Frank">Charlotte Frank</a> auch kritisch betrachtet. Der ganze Spreebogen wurde durch den Vorschlag der Architekten vollkommen neu gestaltet. <a href="http://www.berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3560778-3558930-tiergarten.html">Der Tiergarten </a>erhielt durch das Bauwerk eine nördliche Rahmung.</p>
<p>Moderne Bögen in den Wänden im Norden und Süden, im Osten und Westen Glasfronten, die in Betonstelen gespannt sind. Diese Technik verleiht dem Bauwerk seine Leichtigkeit und Transparenz. Die Umsetzung lässt das Kanzleramt modern und fortschrittlich erscheinen.</p>
<h2></h2>
<h2>360° Berliner Fernsehturm</h2>
<p>Von der Aussichtsplattform im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Fernsehturm">Fernsehturm</a> haben Besucher einen einzigartigen Ausblick über Berlin. Kein anderes Bauwerk bietet einen so einzigartigen Ausblick über <a href="http://www.architectureinberlin.com/die-berliner-siegessaule/">Siegessäule</a>, <a href="http://www.architectureinberlin.com/das-reichstagsgebaude/">Reichstag</a>, Hauptbahnhof und rotes <a href="http://www.architectureinberlin.com/das-rote-rathaus/">Rathaus</a>. Mit Aufzügen werden die Besucher des Fernsehturms in 40 Sekunden in die Panorama Etage gebracht. Sie befindet sich in einer Höhe von 203 Metern, dort befindet sich auch Berlins luftigste Bar. In einer Höhe von 207 Metern kann in Berlins höchstem <a href="https://tv-turm.de/de/restaurant.php">Restaurant </a>ausgiebig gespeist werden. Aber nicht nur von oben ist der Fernsehturm sehr imposant. Das bekannte Bauwerk ist schon in der Ferne zu erkennen und gehört zu den Wahrzeichen der Hauptstadt. Er sieht auch von unten gewaltig aus. Besucher der Bar und des Restaurants sollten vorab buchen. Erbaut wurde der 360° Berliner Fernsehturm von 1965 bis 1969. Mit einer Gesamthöhe von 368,03 Metern strahlt er über Berlin. Jedes Jahr im Oktober wird der Fernsehturm während des „Festival of Lights“ effektvoll in Szene gesetzt.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://architectureinberlin.com/das-kanzleramt-moderne-architektur/">Das Kanzleramt &#8211; Moderne Architektur</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://architectureinberlin.com">architectureinberlin.com</a>.</p>
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